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N I A

ist die Begegnung des Abwesenden. Das eigentlich In-Die-Fremde-Gebrachte kommt sich näher. DURCH das Zusammentreffen von Farbkörpern in der Fläche wird sichtbar, dass durch die Begegnung von und mit Farben Virtualität generiert wird. Damit Kunst (Generator) in die Wirklichkeit zurückwirkt, muss es eine Begegnungsfläche geben. Diese Fläche ist, trotz ihrer Einfachheit, gesprächsfähig und wahrscheinlich der Tragweite ihrer wirkenden Haltung gewahr. Dies ist die Grundlage, um nach Kunst zu Fragen. Sie ist wie das grüner Dreieck, das Lebenbringende, gefährlich und anzunehmen. Farb, Form und Fläch ist das Nächste des Bildes, aus ihrer Mischung entstehen Körper; es gibt 5 Figuren der Farbmischung, und nicht mehr. Sie sind eine Familie mit ihren Rollen aus dem Vergangene, überdrehte Rollen überholt. Damit sich alle Farbkörper zu zweit begegnen können, gibt es 10 Bilder, die den Kern von N I A bilden. Diese Zurücknahme und Grundlage ist die Quelle der generativen Möglichkeiten der Bilder. Nach ihnen kommen Hände und Füße, als Landschaften und Köpfe, als sich auflösender Geiztes. Die Figuren, in farbigen Gewändern tanzen aus Freude über ihre Nähe zur Quelle. Sie hören Musik und kennen ihre Tektonik und ihr Ornament. Das ist im mittleren Level des Hauses sehen. Im oberen Level befindet sich sphärische und im unteren technische Begegnung. Was Oben Klang, ist Unten Kraft. N I A ist ein Teil von B.U.N.t.o.-Movement im Osten und eine weitere Initiation in Virtualität, um dort lebendige Aufgaben zu finden.

Bilder generieren und werden nicht generiert. Wenn man versucht den Begriff Welt zu greifen, kann man schwer sagen, dass eine Welt voll von generierten Bildern sei, denn Welt ist Blick. Da die Kunst seit PC keinen Auftrag mehr hat, hat sie auch heute keinen Auftrag, außer institutionell zu glänzen. Einen Auftrag kann Kunst auch nicht bekommen, sonst entzöge er sich ihrem eigenen Zugriff; ihren Auftrag muss sie sich selbst geben durch die zwingende Notwendigkeit ihres Seins. Kunst bekommt ihren Auftrag, durch ihre eigenste Haltung und diese Haltung wird von jeder Kunst anders gehalten. Deshalb hat die Kunst nicht den einen Auftrag.

Um das heutige Sein der Virtualität (für B.U.N.t.o. ist Virtualität vor allem im Reich des Nichtsichtbahren/Bilder öffnen generierend in sie) zu beFragen, wäre es hilfreich zu sehen, dass der Kunst durch ein Medium Aufträge gesendet werden. Unabhängig vom Medium (Künstler) ist jedoch die Art und Weise wie Kunst Fragen stellen kann und ihre Haltung an der Oberfläche des Bildes erscheinen lässt. Denn die Technik und mit ihr die neuen Medien ("neuen" Künstler) entscheiden selbst, welche Haltung sie weitergeben (diese wirkt durch das Bild in die Wirklichkeit; sie ist Strahlung, Ausstrahlung und Anstrahlung).

B.U.N.t.o. ist das Movement, welches sich von Haltungen abwenden möchte, die die Frage der Virtualität nicht stellen können. Denn das im meinen erstarrte braucht nur einen Slogan um seine Karriere voran zu treiben. So ist diese Haltung eine, die nicht zwischen passiver Oberfläche und aktivem Grund unterscheiden kann und sich damit rühmt: "weltweit erstmals internationale ku?nstlerische Positionen zusammen [zu zeigen], die die Anonymen Materialien des rasanten und eingreifenden technologischen Wandels neu denken lassen." Noch Fragen?!$ 
WIEK WAUM WEZEN WAS

Was das Bild ist, ist eine so entscheidende Frage, dass wir B.U.N.t.o. The Movement gegründet haben, um nicht bei einer diskriminierenden Vereinfachung, determinierenden Beschränktheit, die Freiheit vergessenden Zuweisung, unexperimentellen Lebensvorstellung, ohne den heftigsten Humor, bei einem Bild vom Bild hängen zu bleiben.

Hier: limesartig Näherbringen und Begegnungen voll Liebe in Form tatsächlichharter Wirklichkeit.